Geht es Ihnen auch so: Sie wissen ganz genau, was Ihnen gut tut und dennoch – Sie machen es nicht? Oder zumindest machen Sie es viel zu selten, was Ihr schlechtes Gewissen gerne bezeugen kann. Es geht um ganz banale Tätigkeiten wie den Schrank aufzuräumen, ein Buch zu lesen oder sich beim alten Freund zu melden. Dieses Phänomen hat sogar einen Namen: „Aufschieberitis“ . Es klingt wie eine Krankheit und es ist tatsächlich ungesund, weil es Ihnen die Chance nimmt, gute Gefühle zu verspüren, wie zum beispiel Stolz, Zufriedenheit oder Freude. Gerade diese kleinen, scheinbar unwichtigen Dinge, stärken Ihr Selbstbewusstsein und Ihr Glücksempfinden. Mal ehrlich – wie oft haben Sie eine sechsstellige Summe im Lotto oder eine Gehaltserhöhung bekommen? Und wenn – die Freude hielt danach nicht lange an. Geben Sie sich die Chance, täglich zehn Minuten „kleines Glück“ zu verspüren und schieben Sie es nicht auf später. Was sie davon haben? Mehr als 60 Stunden Glück und Zufriedenheit pro Jahr – Sie können es gerne selbst nachrechnen! Machen Sie gleich den ersten Schritt und... Was hat Ihnen soeben Ihr schlechtes Gewissen zugeflüstert? Genau das sollten Sie tun! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Branka Ternegg ist Hypnose-Therapeutin, HP-Psychotherapie und Business-Coach. Dialog  Training Coaching, Moerser Str. 22, 40667 Meerbusch, Tel.: 02150/963009, www.dialog-training-coaching.de